
Monitoring
Teil von Marketing-Materialien automatisch bereitstellen
Defekte Download-Links automatisch prüfen und melden
So prüfen Sie aktive Download-Ziele, ordnen HTTP-Fehler ein und senden handlungsfähige Meldungen an die zuständige Person.
Ein automatischer Linkcheck vergleicht aktive Download-Adressen mit dem erwarteten Ziel, der Datei und der Zugriffsart. Er erfasst HTTP-Antwortstatus und Weiterleitungsziel und ordnet Abweichungen ein.
Bei einem unklaren Serverfehler wird der Zugang erneut geprüft, bevor der Befund als dauerhaftes Problem gilt. Eine Meldung enthält den Befund und die zuständige Person.
Aktive Ziele und Erwartungen erfassen
Adressen aus Formularbestätigungen, automatischen Nachrichten und Materialseiten gehören in eine Prüfliste. Prüfen Sie neue oder geänderte Ziele vor der Freigabe und bestehende in einem zum Betrieb passenden Rhythmus.
Der Prüfeintrag hält Materialkennung, Ausgabekanal, Adresse, erwartete Datei, Zugriffsart und zuständige Person fest. Als Vorlage dient: Materialkennung [ ], Ausgabekanal [ ], Adresse [ ], erwartete Datei [ ], Zugriffsart [ ], zuständige Person [ ].
Bei öffentlichen Dateien erfasst die HTTP-Prüfung den Antwortstatus und das Weiterleitungsziel. Bewerten Sie den Status zusammen mit dem erwarteten Ziel, denn ein einzelner Antwortstatus klärt nicht immer, ob ein Fehler dauerhaft ist.
Inhalt und Zugriff mitprüfen
Ein erreichbarer Server kann statt der Datei eine Anmeldeseite, eine allgemeine Seite oder eine falsche Datei liefern. Ordnen Sie solche Befunde als Weiterleitung auf eine Anmeldeseite oder als falsches Ziel ein und prüfen Sie Weiterleitung, erwarteten Dateityp oder Materialkennung.
Wird der Prüfer abgewiesen, obwohl der vorgesehene Zugang funktionieren soll, liegt zunächst ein mögliches Berechtigungsproblem vor. Prüfen Sie mit passenden Berechtigungen; geheime Zugangsdaten gehören nicht in die Meldung.
Ein einzelner Serverfehler belegt nicht, dass eine Datei gelöscht wurde. Prüfen Sie den Zugang erneut, um vorübergehende Nichterreichbarkeit von einem weiterhin fehlenden Ziel zu unterscheiden.
Zeitlich begrenzte Freigabelinks können ablaufen und dadurch den Auslieferungsweg unterbrechen. Bei Amazon S3 beträgt die maximale Gültigkeit eines über die Konsole erstellten presigned URL 12 Stunden und über AWS CLI sieben Tage.
Gültigkeitsdauer von Amazon S3 Presigned URLs
- 12Über AWS Console
- 7Über AWS CLI
Einen Befund meldbar machen
Der Check vergleicht den beobachteten Zustand mit dem hinterlegten Sollzustand. Klassifizieren Sie den Befund als fehlendes Ziel, Zugriffsproblem, Weiterleitung auf eine Anmeldeseite, falschen Inhalt oder vorübergehende Nichterreichbarkeit.
Melden Sie eine bestätigte Abweichung an die hinterlegte zuständige Person. Der Meldungsdatensatz enthält Materialkennung, betroffenen Ausgabekanal, geprüfte Adresse, Zeitpunkt, beobachteten Fehler und zuständige Person.
Als Meldungsvorlage dienen die Felder: Materialkennung [ ], Ausgabekanal [ ], geprüfte Adresse [ ], Zeitpunkt [ ], beobachteter Fehler [ ], zuständige Person [ ]. Nach einer Behebung wird der Zugang erneut geprüft.
Zur Abschlussprüfung senden Sie das Formular ab, öffnen den ausgegebenen Zugang und prüfen die erwartete Fassung. So wird auch sichtbar, ob der Zugang aus Sicht der nutzenden Person funktioniert.


